Campingplätze auf der
Insel Pag |
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Das Auto Camp Strasko ist flächenmäßig
das größte Camp auf der Insel Pag. Es gibt eine großen
Textilplatz und eine separaten Teil für Fkk Freunde.
Camp Strasko
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Der Naturbelassene Camp „Sv. Duh“ liegt ca. 5 km
südlich von Novalja. Von der Novalja aus Richtung Pag, weisen
Schilder zum Camp Sv. Duh. Das Camp liegt direkt an einem schönen
Strand, zum Teil auch Sandstrand. Mit einem atemberaubenden Panorama
aufs Velebit Gebirge.
Camp
Sveti Duh |
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Der Naturbelassene Camp „Sv. Duh“ liegt ca. 5 km südlich
von Novalja. Von der Novalja aus Richtung Pag, weisen Schilder zum
Camp Sv. Duh. Das Camp liegt direkt an einem schönen Strand,
zum Teil auch Sandstrand. Mit einem atemberaubenden Panorama aufs
Velebit Gebirge.
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Die Kroaten haben die Insel früh besiedelt; danach entwickelte
sich KeSa als wichtigste Siedlung (ein Teil davon ist der heutige
Ort Novalja). König Petar KreSimir IV. hat den Nordteil der Insel
der Kirche von Rab geschenkt (1071); der Südteil der Insel fiel
Zadar zu.
Im Mittelalter war Pag der Schauplatz häufiger Auseinandersetzungen
zwischen den Einwohnern von Rab und Zadar. Ende des 12. Jh., nach
dem Untergang von KeSa, übernimmt die Stadt Stari Pag die führende
Rolle auf der Insel. – Von 1409 bis 1797 steht Pag unter venezianischer
Herrschaft, danach teilt es das Schicksal des übrigen Dalmatiens
unter der Herrschaft Österreichs.
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Nach der deutsch-italienischen Aggression wurde die Insel 1941 von
italienischen Truppen besetzt, danach stand sie unter deutscher Besatzung.
1945 erfolgte der Anschluß an Kroatien.
Die alte Volkstradition ist größtenteils erhalten: Helden-
und Liebeslieder (mit gleicher Melodie –“na kanat”),
volkstümliche Tänze (nach altem und Pager Brauch –
Reigen aus Pag, Reigen aus Nova-lja). Von den tradionellen Kunsthandwerken
ist die Klöppelei besonders berühmt: man unterscheidet dabei
die Pager Nadelspitze (1906 wurde eine Klöppelschule gegründet)
und die Klöppelspitze von Novalja.
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Der Ort ist bei jedem Wetter über die Pager Brücke vom
Kap OSjak auf dem Festland (bei MiletiCi) zum Kap Fortica auf der
Insel (bei MiSkoviCi) zugänglich, die nur 20 km von der Stadt
Pag, dem Zentrum der Insel, entfernt ist. Im Winter behindert die
Bora aus dem Velebit manchmal den Fährverkehr.
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Der Feigenbaum gehört mit zum Landschaftsbild der Insel Pag.
Die Reifezeit der Feige ist im August bis Anfang Oktober.
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